ClaudeHilde & Katja Röder/Breinersdorfer: Eine künstlerische Symbiose zwischen Skulptur, Fotografie und Vertrauen
Die Zusammenarbeit zwischen ClaudeHilde (Julia Thurnau) und Katja Röder/Breinersdorfer ist eine der intensivsten und langlebigsten künstlerischen Beziehungen, die das Kollektiv geprägt hat. Sie begann mit einem gemeinsamen Experiment – und entwickelte sich zu einer vertrauensvollen Partnerschaft, die sich über verschiedene Disziplinen erstreckte: von der Bildhauerei über die Fotografie bis hin zur künstlerischen Dokumentation. Katja Röder war nicht nur Modell, Auftraggeberin und Muse, sondern auch eine kritische Begleiterin, die mit ihrer Erfahrung als Schauspielerin, Autorin, Drehbuchautorin und Theaterregisseurin immer wieder neue Impulse setzte.
„Die Monosau“ von Jonathan Meese an der Volksbühne Berlin ist ein anarchisches Kunst-Spektakel. Meese selbst bezeichnet es als „Episodenroman on the Rocks“ und inszeniert es als garantiert regiefreien Abend, der bewusst jede Form äußerer Bevormundung ablehnt. Das Stück, das 2023 und 2025 in der Volksbühne gezeigt wurde, ist geprägt von Sprachmontagen, Bühnenpartys und einer radikalen Ablehnung politischer, religiöser oder geschmacksbetonter Doktrinen.
Mit unserer invasiven Werbekampagne für „Artist at Work“ betreten wir als Kollektiv ClaudeHilde das Stück – nicht als Störfaktor, sondern als aktive Intervention. Wir entern die Inszenierung, um die Grenzen zwischen Kunst, Werbung und öffentlichem Raum bewusst zu verwischen. „Artist at Work“ steht dabei für eine künstlerische Praxis, die sich gezielt in bestehende Systeme einklinkt. Unsere Aktion ist eine bewusste Provokation: Wir nutzen die Mechanismen der Werbung, um auf die Omnipräsenz invasiver Marketingstrategien hinzuweisen und gleichzeitig die Volksbühne als Ort der freien Kunstproduktion zu besetzen.
it is with reverence and deep respect that I approach animals as subjects of artistic and scientific exploration. To me, the encounter with wildlife is a profound privilege – one that demands patience, empathy, and an unwavering commitment to ethical representation.
Felix ist Physiker und forscht an neuartigen Solarzellen und funktionellen Materialien.
…”Mit meiner „Freigeist“-Juniorgruppe an der Professur „Physik und Optoelektronik weicher Materie“ entwickeln wir Solarzellen aus „flexiblen“ Perowskiten. Dabei handelt es sich um ein neues Halbleiter-Material, das sich, ganz im Gegensatz zu herkömmlichen Halbleitern wie Silizium oder Galliumarsenid, selbst reparieren kann. Nach Bestrahlung oder Beschädigung „heilen“ Gitter-Fehlstellen von selbst – dank eines flexiblen Gitters, in dem sich Ionen mit hoher Geschwindigkeit bewegen können. Damit erlauben sie (perspektivisch) stabile Weltraumsolarzellen”…
Sound, Mode und Sommerlicht
Für unser neuestes Fotoprojekt hatten wir das Vergnügen, zwei Naturgewalten der Berliner Independent-Szene vor der Kamera zu haben: die Musikerinnen Hada Benedito und Sara Martinez Piera besser bekannt als das quirlige Berliner Musikerinnen-Duo The Daisies.
Eingekleidet in die brandneue Sommerkollektion des Berliner Labels Clara Kaesdorf – bekannt für ihre fließenden, nachhaltigen Stoffe und avantgardistischen, handgemalten Prints – verwandelte sich das Shooting in ein echtes Happening. Clara versteht es meisterhaft, Kunst direkt auf die Haut zu bringen. Und wer könnte diese lebendigen Muster besser füllen als Hada und Sara?
Quirlig, laut, hochkonzentriert, ungezähmt lustig und voller kreativer Elektrizität – die beiden haben dem Set eine Energie verpasst, die in jeder Faser der Bilder spürbar ist. Zwischen Lachen, Tanzen und spontanen Improvisationen haben wir die Grenzen zwischen Modefotografie und Performance-Art aufgelöst.
Als ClaudeHilde (Julia Thurnau) suche ich in meinen Arbeiten immer nach dem Moment, in dem die Masken fallen und die rohe, unverfälschte Persönlichkeit durchbricht. Mit Hada und Sara im Sommerlicht und den faszinierenden Kleidern von Clara Kaesdorf war das kein Suchen, sondern ein einziges, rauschendes Finden.
Clara Kaesdorf Mode, Sommer 25 im Heizzzhouse mit Sarah Zintgraf
Die Zusammenarbeit zwischen ClaudeHilde (Julia Thurnau) und der Modedesignerin Clara Kaesdorf ist eine der prägendsten und langlebigsten künstlerischen Beziehungen des Kollektivs. Sie begann mit einem gemeinsamen Interesse an Mode als Medium der Selbstinszenierung und des Ausdrucks – und entwickelte sich zu einer visuellen Sprache, die bis heute nachhallt. Clara Kaesdorfs Kleider wurden zu wichtigen Begleitern der Performances, des Kollektivs. Gemeinsam schufen die Künstlerinnen eine visuelle Identität.
Heute, nach Jahren der Zusammenarbeit, ist klar: die bei den gemeinsamen Shootings entstandenen Fotografien sind mehr als nur Bilder. Sie sind Dokumente einer künstlerischen Freundschaft, die zeigt, wie Mode, Fotografie und Identität ineinandergreifen können. Ihre Bilder erzählen Geschichten – von Selbstfindung, Rebellion und der Schönheit des Unkonventionellen.
Und so bleibt die Zusammenarbeit zwischen ClaudeHilde und Clara Kaesdorf ein Beispiel dafür, wie Kunst und Fotografie gemeinsam eine visuelle Sprache schaffen, die bleibt, inspiriert und bewegt.
https://clara-kaesdorf.com/collections/all
Das Heizhaus Gorgast: Ein Industriedenkmal zwischen Geschichte, Kunst und Transformation
Die einzigartige Location, das Heizzzzhouse Gorgast ist ein markantes Industriedenkmal im brandenburgischen Gorgast, ist mehr als nur ein technisches Relikt vergangener Tage. Es ist ein Zeugnis der industriellen Geschichte der Region, ein Ort der Erinnerung – und gleichzeitig ein lebendiger Raum für Kunst, Kultur und gesellschaftliche Debatten. Seit Jahren wird das Heizhaus nicht nur als historisches Bauwerk bewahrt, sondern auch als kultureller Begegnungsort genutzt, der sich immer wieder neu erfindet.
“Chez Lilly” Foto exhibition December 2021 - August 2022, Place de l’église, (Bar des Campagnes), 83440 Fayence Var
Passage du désir
Bewusste Entscheidung für eine neue Art des Sehens – und des Tragens.
Clara Kaesdorf: Mode als lebendige Leinwand
Clara Kaesdorfs Label „Linie Clara Kaesdorf“ ist ein Manifest für nachhaltige Mode, die nicht nur ökologisch, sondern auch künstlerisch und individuell ist. Ihr Ansatz ist klar:
„WIR verwandeln KUNST in MODE und überdenken die Art und Weise, wie Gemälde präsentiert werden. Wir brauchen keine Galerien und Museen. Wir brauchen DICH, um sie der Öffentlichkeit zu zeigen.“
Ihre Kollektionen sind keine Massenware, sondern handgefertigte Unikate mit selbst entworfenen Drucken. Jedes Stück ist ein künstlerisches Statement, das darauf wartet, getragen und gelebt zu werden. Clara Kaesdorf zeigt: Mode kann Kunst sein – und Kunst braucht keine Museen, wenn sie im Alltag getragen wird.
Ihre Entwürfe sind universell kombinierbar, zeitlos und darauf ausgelegt, lange Freude zu bereiten. Sie lädt ihre Kund:innen ein, sich jeden Tag bewusst für ihre Kreationen zu entscheiden – nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe zur Ästhetik, zur Nachhaltigkeit und zur eigenen Identität.
ClaudeHilde: Fotografie als Spiegel der Menschlichkeit
Für ClaudeHilde (Julia Thurnau) ist Fotografie mehr als nur das Festhalten eines Moments. Sie ist eine Haltung, eine Auseinandersetzung mit dem Menschsein in all seinen Facetten. In ihren Worten:
„As a photographer my focus is on the human being in its present surrounding. On feelings, emotions, on thoughts and actions. I am not interested in displaying the beauty of hunger or the fragmentation of the female body, I am interested in the entire physical situation and all vibes that come with it.“
ClaudeHildes Bilder sind keine Inszenierungen von Perfektion, sondern Echtzeit-Dokumente von Menschen in ihren Umgebungen. Sie sucht nach Authentizität, nach der Energie, die zwischen den Zeilen liegt – sei es in der Mode, in der Performance oder im Alltag. Ihre Fotografien sind keine statischen Porträts, sondern lebendige Erzählungen, die Emotionen, Geschichten und die Vibes des Moments einfangen.
ART meets FASHION: Eine Verbindung, die bleibt
Die Zusammenarbeit zwischen Clara Kaesdorf und ClaudeHilde ist eine seltene und wertvolle Symbiose:
Clara schafft Mode, die Kunst trägt – und diese Kunst braucht keine Galerien, sondern Menschen, die sie leben.
ClaudeHilde dokumentiert diese Mode nicht nur, sondern verleiht ihr eine Seele – indem sie die Träger:innen in ihrer ganzen Präsenz einfängt.
Gemeinsam zeigen sie: Mode kann nachhaltig sein, ohne auf Ästhetik zu verzichten. Sie kann künstlerisch sein, ohne elitär zu wirken. Und sie kann individuell sein, ohne unsichtbar zu werden.
Ein Aufruf zum bewussten Tragen
Am Ende geht es beiden darum, die Art und Weise zu verändern, wie wir Mode wahrnehmen:
Als Kunst, die wir tragen.
Als Statement, das wir jeden Tag aufs Neue leben.
Als Verbindung zwischen Mensch und Schöpfer:in, zwischen Ästhetik und Nachhaltigkeit.
Avant le bal est Après le Bal. ClaudeHilde & S.H.I.F.T.S art in movement @ Centre francais: Verändert Tanz etwas an den Tanzenden? Wenn ja, kann ich es optisch wahrnehmen? Eine fotografische Spurensuche vor und nach der tänzerischen Recherche von “S.H.I.F.T.S Art in Movement” im Auftrag von Luc Paquier, centre Francais de Berlin. Gefolgt von einer Ausstellung und der Publikation eines Fotobandes “Körperspuren”.
A la croisée des cultures, des modes de transmission et des médias, shifts adapte ses équipes artistiques et ses formes d’expression chorégraphique à chaque projet, faisant naître de nouveaux modèles de collaboration interculturelle, de connexion et de réflexion à chacune de ses créations. “Le large” est après “Les sols” la deuxième production pour enfants de la compagnie.
Comédien, artiste.
Margarita Breitkreiz spielt die Titelgebende Hauptrolle in dem Film #Marija von #MichaelKoch, der 2016 auf dem internationalen filmfestival von Locarno seine Weltpremiere Feiert. Für ihre Verkörperung der Marija erhält sie den Preis für die beste Hauptrolle.
Ihr Schauspielerisches Zuhause ist die Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz…. 2020 setzt Margarita Breitkreiz ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit Frank Castorf am Berliner Ensemble fort.
Paddy lovely is an artist. Painting, sculpting, music making, story telling ARTIST. https://annalovely.gallery/
La question du numérique est un sujet incontournable dans notre société ; un processus qui nous informe autant qu’il nous manipule.
Feeding Back aborde la digitalisation et les questionnements politiques et sociaux qu’elle soulève sous l’angle de la subjectivité : comment les personnes présentes sur scène vivent les mutations de notre ère numérique ?
Feeding Back is a reverse proposition, focusing on the body while questioning mutations of our thoughts and social functioning brought to us with the digital world.
Surfing behaviour, artificial intelligence, communication and dis-communication, freedom and manipulation, activism and opportunism, utopia and dystopia are transposed into movements, body states and ways of interaction, that reflect our digital era.
It's official: the Centre Français is preparing the tenth edition of its ball! Each year, one or more artists from the Freie Szene (Berlin's independent scene) come and host an afternoon of dancing under our disco ball, sharing their choreographic talents with participants. Participants are invited to let themselves be guided by the performers, who share their passion with generosity and simplicity.
For each new edition, a photographer captures the dancers before, during and after their performance, and a journalist interviews them about their relationship with dance. These photographs and testimonials will be compiled in a book that recounts the impressions and experiences of these twelve balls.
https://centre-francais.de/ball-koerperspuren/
C’est officiel : le Centre Français prépare déjà la dixième édition de son bal ! À chaque édition, un·e ou plusieurs artistes de la Freie Szene (scène indépendante berlinoise) viennent animer une après-midi de danse sous notre boule disco et faire profiter les participant·e·s de leurs talents de chorégraphes. Les participant·e·s sont amené·e·s à se laisser guider par les intervenant·e·s qui viennent partager leur passion avec générosité et en toute simplicité.
À chaque nouvelle édition, un·e photographe capture les danseurs et danseuses avant, pendant et après avoir dansé et un·e journaliste interroge les participant·e·s sur leur rapport à la danse. Ces photographies et ces témoignages seront repris dans un livre qui retracera les impressions et expériences vécues pendant ces douze bals.
Malgven Gerbes et David Brandstätter créent des pièces mettant en perspective les certitudes et les incertitudes de leur travail, ouvrant ainsi un champ possible de réflexions et discussions pour les spectateurs. Leurs productions n’ont pas pour but de résoudre des sujets d’étude en simplifiant le réel ; chaque pièce met en perspectives les questions qui ont
Nur wenige Schauspieler*innnen verschreiben sich so bedingunsglos dem Ausdruck wie Margarita Breitkreiz, jenseits stereotyper Schönheitsideale agiert sie als sensibles Membran in ganzer Hingabe an die Situation, voll kreativem Schaffensdrang und Freude erforscht sie Tiefen und Möglichkeiten einer kreativen Vorgabe und macht sie sich so zu eigen.
Few actors dedicate themselves to expression as unconditionally as Margarita Breitkreiz; beyond stereotypical ideals of beauty, she acts as a sensitive membrane in complete devotion to the situation, full of creative drive and joy, she explores the depths and possibilities of a creative brief and thus makes it her own. ClaudeHilde
more about Diana Iljine:
https://www.welt.de/regionales/bayern/article178457038/Chefin-des-Muenchner-Filmfests-Man-hat-mich-als-Fernsehtussi-beschimpft.html
Is an american actor, known among others for his work with director Oliver Stone (Platoon; the Doors; born on the fourth of July) or his role as Dennis Boyd in Homeland, as Paul young in Deperate Housewifes...
More about Mark Moses
Nur wenige Schauspieler*innnen verschreiben sich so bedingunsglos dem Ausdruck wie Margarita Breitkreiz, jenseits stereotyper Schönheitsideale agiert sie als sensibles Membran in ganzer Hingabe an die Situation, voll kreativem Schaffensdrang und Freude erforscht sie Tiefen und Möglichkeiten einer kreativen Vorgabe und macht sie sich so zu eigen.
Few actors dedicate themselves to expression as unconditionally as Margarita Breitkreiz; beyond stereotypical ideals of beauty, she acts as a sensitive membrane in complete devotion to the situation, full of creative drive and joy, she explores the depths and possibilities of a creative brief and thus makes it her own. ClaudeHilde
Clara Kaesdorf is a Berlin based fashion designer.
Fashion and design by Clara Kaesdorf means innovation and connection to the fine arts. Her self-designed prints and fastenings in combination with graphic silhouettes are Characteristic for her work.
More about Clara Kaesdorf: http://www.clara-kaesdorf.com/1clara-kaesdorf.com/Presse.html
Barend Bakker
Alias Paul Würdig, is a German rapper. He interprets his artist name as "super-intelligentes Drogenopfer" (super-intelligent drug victim). It used to stand for "Scheiße in dein Ohr" (shit in your ear), a line from his track Terroarr. Sido is currently signed to Urban/Universal Music Group.
is a Berlin based Author and actress. She collaborated with Fred Breinersdorfer on writing the theater play Der Teufel und die Diva, the radio Tatort: Anatomie des Todes, Der Schläfer, Tödliche Kunst. 2014 she wrote the radio Tatort Grauzone.
is a Berlin based artist and actress. Known for her work with director Friedemann Fromm (Momentversagen), her role as Caroline Haffner in Letzte Spur Berlin or her colaboration with the artist ClaudeHilde. (C+H=CH; Artist@work reinacted).
ClaudeHilde & Ulrike C. Tscharre: Ein Fotoshooting zwischen Experiment und Vertrauen
Es war ein kühler Wintertag in Berlin, als sich die Wege von ClaudeHilde (Julia Thurnau) und Ulrike C. Tscharre kreuzten – nicht auf der Bühne oder vor der Kamera, sondern in einem intimen, fast schon surrealen Setting: der Wohnung von Katja Röder und Fred Breinersdorfer. Ein Ort, der sonst von politischen Diskussionen und kreativen Debatten geprägt ist, wurde zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Fotoshootings.
ClaudeHilde, das queere Künstlerkollektiv um Julia Thurnau ist bekannt für seine experimentellen Performances und fotografischen Arbeiten, die Grenzen zwischen Identität, Rolle und Realität verschwimmen lassen. Ulrike C. Tscharre, die als Schauspielerin in Film, Fernsehen und Hörbüchern brilliert, brachte ihre ganz eigene Energie in das Projekt ein. Für beide war es eine Gelegenheit, sich jenseits der klassischen Rollenbilder zu begegnen
is a Berlin based actress, known among others for Alles aus Liebe , Schoßgebete, „Papa und die Braut aus Kuba“, „Treffen sich zwei“. She plays at the „Schauspielhaus Hamburg“ in „Geächtet“.
is a Berlin based writer and producer, he became world renown as a writer and co-producer for „Sophie Scholl: The Final Days“ when the movie received the 2006 Academy Award.
The Berlin based turkish-german dj/producer/compiler influences the multilayered Berlin club scene since the 1990. Her first own album, “Beyond İstanbul – Underground Grooves of Turkey”, was awarded by The German Record Critics.
Mara Scherzinger is an actress and lucid Body expert. Based in Berlin. More about Mara:
https://goldbaummanagement.de/mara-scherzinger/
alias Xur is a Berlin based fashion, people food and technology Fotografer, Latex artist and fashion designer. He became famous with his latex couture in the 1990 ies.
is a Berlin based actor and director known for Die Schatzinsel (2007), Inga Lindström (2004) and Unser Charly (1995). He driected among others: Six episodes oft the tv series Blockstars - Sido macht Band.
ist Schauspielerin, bekannt für Schellen-Ursli (2015), Carrousel (2012) oder Tatort (1970). Sie ist seit der Spielzeit 2015/2016 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Graz.
ist Schauspieler, Regisseur und Performance Künstler, lebt in der Schweiz und in Berlin. u.a. bekannt für sein Rolle des Kriminaltechnikers Müller in der Reihe Tatort. Er ist Gründer der Performance Gruppe „Phantomschmerz Kollektiv“.
(Alias Robert Edward Davis) is Rap Musician and actor, known for Blutzbrüdaz (2011), Rap City Berlin (2005), as a musician he worked with Sido for Agro Berlin. He released his recent work himself (Albums Born 2 b-Tight, Retro...).
alias Ekrem Bora, is a German rapper, entertainer, actor and composer, known for3 Türken & ein Baby (2015), Blockbustaz (2014). Or His albums: Deustcher Traum, Eksodus he published with Universal records.
Numan Acar is a Berlin based actor and producer, known for his role as Hassaim Akani in „Homeland, his participation in the Films „Ali and Nino“, „the great wall“ and many more...
Laden-Atelier
Belzigerstr. 29, 10823 Berlin
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Dienstag -Samstag 12:00 -18:00 Uhr
Tue - Sat 12am - 6pm
info@clara-kaesdorf.com
Vertrauen und Experiment: Die Grundlage der Zusammenarbeit
Wie bei allen langjährigen künstlerischen Beziehungen war auch die Zusammenarbeit von ClaudeHilde mit Clara Kaesdorf von Vertrauen und der Bereitschaft zum Experiment geprägt. Es ging nicht um perfekte Bilder, sondern um echte Momente, um das Unperfekte, das doch perfekt passt. Clara Kaesdorf ließ sich auf die ungewöhnlichen Ideen von ClaudeHilde ein – und umgekehrt. Gemeinsam wagten sie Blicke hinter die Kulissen, erkundeten neue Perspektiven und schafften es, Mode als Kunstform zu etablieren.
Eine visuelle Sprache, die bleibt
Heute, nach Jahren der Zusammenarbeit, ist klar: Clara Kaesdorfs Fotografien sind mehr als nur Bilder. Sie sind Dokumente einer künstlerischen Freundschaft, die zeigt, wie Mode, Fotografie und Identität ineinandergreifen können. Ihre Bilder erzählen Geschichten – von Selbstfindung, Rebellion und der Schönheit des Unkonventionellen.
https://clara-kaesdorf.com/collections/all/products/culottes-dark-blue
https://clara-kaesdorf.com/collections/all/products/culottes-dark-check
https://clara-kaesdorf.com/collections/all/products/raglan-shirt-raspberry-pink
More about Zoe:
https://www.facebook.com/pg/Agentur-Kinokind-1576975775847949/posts/
ist Bühnen- und Kostümbildnerin. Seit 1990 u.a. tätig am Staatstheater Karlsruhe, am Schauspielhaus und an der Oper in Graz, am Nationaltheater Mannheim, am Prinzregententheater München, am Renaissancetheater und an der Staatsoper Unter den Linden Berlin.
Vernissage: 11.10.2018 17-19h
„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“
— J. W. von Goethe
Die Exponate wurden vom NHU erworben und werden ab 7.01.2019 immer wieder an ihren Plätzen hängen.
ClaudeHilde Fotografy Families, children